Wirkung von Agnihotra
Wenn sich Pflanzen in einem Raum befinden, in dem die Schwingungen von Agnihotra durch regelmäßiges Ausführen dieses Pyramidenfeuers aufrechterhalten werden, kann man förmlich sehen wie wunderbar die Pflanzen wachsen, wie sie miteinander kommunizieren. Pflanzen erhalten Nahrung von der Agnihotra-Atmosphäre, sie fühlen sich wohl und wachsen besser.
Auf die gleiche Weise nährt Agnihotra auch Menschen und Tiere.
Wenn man Agnihotra ausführt, stellt man fest, dass der Druck auf die Psyche schwindet und innerer Frieden eintritt. Die Psyche wird auf eine wunderbare Weise ohne Anstrengung erneuert.
Agnihotra erneuert die Gehirnzellen. Es revitalisiert die Haut. Es reinigt das Blut. Es ist der ganzheitliche Zugang zum Leben.
Agnihotra hat die Fähigkeit, krankheitserregende Bakterien zu neutralisieren.
Man sitzt am Agnihotra-Feuer und atmet den süsslichen Rauch während des flammenden Feuers ein, dessen Inhaltsstoffe schnell den Blutstrom und die Lungen erreichen. Dies hat eine ausgezeichnete Wirkung auf den Kreislauf, das Gehirn und das Nervensystem. Diese Wirkung wird noch verstärkt, wenn man Agnihotra–Asche einnimmt.
Über die Wirkung von Agnihotra gibt es eine Fülle von Literatur, nicht zuletzt in der Zeitschrift „Neues Zeitalter“ der Deutschen Gesellschaft für Homa – Therapie e.V. Auch die Schriften von Vasant V. Paranjpe sind hier zu nennen. Die Berichte reichen von nachhaltiger Reduktion von Radioaktivität (insbesondere in der Zeit nach Tschernobyl und vor allem aus Polen), über die Entgiftung und Revitalisierung verseuchter Böden, bis zu beeindruckenden medizinischen Erfolgen. Häufig finden sich auch physikalische Betrachtungen bezüglich der Art der generierten Schwingung bzw. Energien oder der Reichweite der Felder von Agnihotra.
In seiner Broschüre „Agnihotra und feinstoffliche Energieeinflüsse im Lichte der Kirlianfotografie“ zeigt Matthias Fehringer eindrücklich die Wirkung von Agnihotra auf pflanzliche und menschliche Auren. Er schreibt in seiner Zusammenfassung:
“Es lässt sich sagen, dass eine positive Wirkung von AGNIHOTRA mit Sicherheit auf den Menschen und auf die Pflanzen ausgeht. AGNIHOTRA wirkt sowohl im psychischen, als auch im physischen Bereich. Die Wirkung kann als vitalisierend, reinigend und heilend beschrieben werden. Bei einer solch universellen Wirkungsweise im menschlichen und pflanzlichen Bereich muss man davon ausgehen, dass auch die Tiere und die Mineralien, d.h. die gesamte übrige Natur, positiv beeinflusst werden. Durch die Methode der Kirlianfotografie war es möglich, Wirkungen bei feinstofflichen Energiekörpern sichtbar zu machen, die mit den bloßen Augen vorher nicht zu erkennen waren. Man muss deshalb auch annehmen, dass AGNIHOTRA noch auf weiteren, uns noch unbekannten, unsichtbaren Ebenen wirkt.“

Weshalb es zu solchen Wirkungen kommt, erklärte die Naturphilosophin Almut Kowalski. Sie geht davon aus, dass das allgemeine Polaritätsprinzip von Yin und Yang in der Natur als „saugendes“ und „Impulsprinzip“ in Erscheinung tritt. In intensiver Forschungsarbeit hat sie dafür zahlreiche Belege in biologischen Formen und Prozessen gefunden. Angewandt auf Agnihotra sagt Almut: Das Feuer sauge „chaotisch“ alle Gedanken, Gefühle, Energien, Schwingungen etc. aus seiner unmittelbaren Umgebung an und gebe diese geordnet nach kosmischer Gesetzmäßigkeit wieder zurück (Impuls). Der Prozess bringe uns auf diese Weise wieder in Resonanz mit der kosmischen Ordnung.
Mag sein, dass es noch treffendere Erklärungen gibt oder geben wird: zumindest motiviert diese Sicht von Almut nachdrücklich dazu, während der Zeremonie alle Gedanken und Gefühle wirklich loszulassen – und illustriert glaubwürdig die spannungslösende und beruhigende Wirkung des Feuers auf unseren Geist.


