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	<title>Agnihotra</title>
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	<description>Vedisches Feuerritual</description>
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		<title>Kühe verstehen &#8211; Eine neue Partnerschaft beginnt</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 15:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Kühe kommunizieren, wie man sich mit der Kuh verständigen und über sie die Welt verstehen kann. Martin Ott hat seine Beobachtungen, Erfahrungen und Gedanken über die Kuh festgehalten. Er spricht damit die tiefe Sehnsucht der Menschen nach einem respektvolleren Zusammenleben mit den Nutztieren an. Seine Texte sind dabei wie Reiseführer in ein unbekanntes Land. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/06/kuehe-verstehen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1777" title="kuehe-verstehen" src="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/06/kuehe-verstehen.jpg" alt="" width="432" height="595" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie Kühe kommunizieren, wie man sich mit der Kuh verständigen und über sie die Welt verstehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Martin Ott hat seine Beobachtungen, Erfahrungen und Gedanken über die Kuh festgehalten. Er spricht damit die tiefe Sehnsucht der Menschen nach einem respektvolleren Zusammenleben mit den Nutztieren an. Seine Texte sind dabei wie Reiseführer in ein unbekanntes Land. Wer sich mitnehmen lässt, wird erstaunliche Dinge erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><object style="width: 560px; height: 315px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e06c36ed-1266-4879-979e-84b140701893" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 560px; height: 315px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e06c36ed-1266-4879-979e-84b140701893" quality="high" allowFullScreen="true" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p style="text-align: justify;">Martin Ott ist ein Praktiker und Zukunftsdenker. Als Landwirt interessiert ihn die Kuh besonders. Genaue Beobachtung lassen ihn zu äusserst eigenständigen Schlüssen kommen, die jeder Landwirt umsetzen kann. Das Resultat ist beeindruckend: Wenn man das Leben und die Kommunikation der Kühe studiert und ihnen ein artgerechtes Leben ermöglicht, steigern sich Milchertrag und Gesundheit der Tiere. Durch Zuwendung und Verstehen. Für all seine begeisterten Zuhörer, Fachleute wie Radiohörer und Filmschauer, hat Martin Ott seine Beobachtungen, Erfahrungen und Schlüsse festgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Philipp Rohners Bilder öffnen in ihrer Reduktion eine neue Ebene zum Verständnis der Kuh. Ein bildstarkes Lehrbuch zu Gegenwartsfragen – für alle, die an Zeitfragen und einem respektvollem Miteinander mit Tieren interessiert sind.</p>
<p class="untertitel"><a href="http://www.fona.ch/images/stories/pdf_neu/VorschauBuecher/KueheVerstehen_Leseprobe.pdf" target="_blank">Leseprobe</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong style="text-align: justify;">Martin Ott</strong><span style="text-align: justify;">, Landwirt, Musiker und Lehrer, ist Mitbetriebsleiter und Lehrlingsverantwortlicher auf Gut Rheinau und Stiftungsratspräsident des Fibl. Er hält seit Jahren Vorträge vor internationalem Publikum aus dem landwirtschaftlichen Bereich, unter anderem zum Thema Kühe und Kommunikation unter und mit Kühen. Als er 2010 in einer Doppelpunktsendung des Schweizer Radios über die Sprache der Kühe erzählte, waren die Reaktionen überwältigend und durchwegs positiv. Dies gab den Ausschlag, das von vielen schon lange sehnlichst erwartete Buch endlich Realität werden zu lassen.</span></p>
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		<title>Kühe brauchen kein Kraftfutter</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Forschungsinstitut für biologischen Landbau ist zum Schluss gekommen, dass es nicht unbedingt Kraftfutter braucht, um Milchvieh zu halten. Die Tiere seien sogar gesünder, auch wenn sie weniger Milch gäben, so das Institut. Aus ethischen und ökologischen Gründen beschränken sich Biobauern heute auf maximal 10 Prozent Kraftfutter in der Fütterung von Wiederkäuern. Gemäss einer Studie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/06/melkgeschirr.jpg"><img class="aligncenter" title="melkgeschirr" src="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/06/melkgeschirr.jpg" alt="" width="560" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Forschungsinstitut für biologischen Landbau ist zum Schluss gekommen, dass es nicht unbedingt Kraftfutter braucht, um Milchvieh zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tiere seien sogar gesünder, auch wenn sie weniger Milch gäben, so das Institut. Aus ethischen und ökologischen Gründen beschränken sich Biobauern heute auf maximal 10 Prozent Kraftfutter in der Fütterung von Wiederkäuern. Gemäss einer Studie kann der Kraftfutterverbrauch sogar auf null reduziert werden, ohne dass Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit leiden.</p>
<p><object style="width: 560px; height: 315px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/98a6cd85-2c04-408a-894d-5563252b5d55" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 560px; height: 315px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/98a6cd85-2c04-408a-894d-5563252b5d55" quality="high" allowFullScreen="true" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Nuklearer Holocaust</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 07:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schöpferischen (Brahma), die erhaltenden (Vishnu) und die zerstörerischen (Siva) Energien sind die 3 Hauptkräfte im Universum. Immer grösser werdende Ängste, transportiert auch durch die Medien, beschäftigen die Menschen. Zum einen haben wir zeitnah erfahren, was ein Atomunfall nach einer Naturkatastrophe wie jener in Fukushima Japan im Jahr 2011 für die Umwelt und Menschen bedeuted. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die schöpferischen (Brahma), die erhaltenden (Vishnu) und die zerstörerischen (Siva) Energien sind die 3 Hauptkräfte im Universum.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1736 aligncenter" title="brahma-vishnu-shiva" src="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/05/brahma-vishnu-shiva.jpg" alt="" width="296" height="379" /></p>
<p style="text-align: justify;">Immer grösser werdende Ängste, transportiert auch durch die Medien, beschäftigen die Menschen. Zum einen haben wir zeitnah erfahren, was ein Atomunfall nach einer Naturkatastrophe wie jener in Fukushima Japan im Jahr 2011 für die Umwelt und Menschen bedeuted. Daraus resultierte in vielen Ländern eine neue Gegenbewegung der Kernkraftgegnern zu sorgloseren Energiegewinnungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund um den Globus hören wir seit Jahren sporadisch beunruhigendes über den Machtpoker gewisser Regierungen im Besitz von Atomwaffen. Man muss realistischer Weise davon ausgehen, dass bei einer grösseren kriegerischen Auseinandersetzung in der nahen Zukunft auch atomare Sprengköpfe zum Einsatz kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ritual Agnihotra wie in den heiligen Schriften der Atharvaveda (11:7:9), Yajurveda Samhita, Shatapatha Brahmana (12:4:1) erwähnt und <a href="http://www.agnihotra.ch/?page_id=4">H I E R</a> beschrieben, soll Umweltgifte reduzieren und die Atmosphäre reinigen können. Menschen die Agnihotra regelmässig praktizieren sagen, dass das Feuerritual Stress reduziert, Klarheit der Gedanken fördert, gesundheitliches und geistiges Wohlbefinden auslöst. Es energetisiere die Umgebung. Agnihotra ist auch bekannt dafür, das Pflanzenleben positiv zu fördern und schädliche Einflüsse im Wasser oder einer nuklearen Strahlung zu minimalisieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein ganz wichtiger Aspekt ist:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Praktizieren von Agnihotra kann präventiv wie ein Schutzschild vor negativen Strahlungen und Einflüssen wirken. Radioaktiver Niederschlag ist nicht ortsgebunden an den Ground Zero der Detonation von Atombomben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schwarze Regen nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl im Jahr 1986 verbreitete sich in ganz Europa. So sind viele Wildschweine heute noch verstrahlt. Der Grund für die hohe radioaktive Belastung der Wildschweine liegt in ihrer Ernährungsweise. Diese Tiere graben nach Nahrung die rund 10 bis 15 Zentimeter unter dem Erdboden liegt und wo Cäsium 137 von Pilzen usw. gut aufgenommen wird. Die bei dem Atomunglück im japanischen Fukushima freigesetzte Radioaktivität hat sich über die Tierwelt fast 10.000 Kilometer bis an die US-Küste ausgebreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Als es in Bhopal in Indien am 3. Dezember 1984 zu dem tragischen Chemieunfall gekommen ist, sollen Familien welche regelmässig Agnihotra in ihren Häusern praktiziert haben, von den negativen Auswirkungen der Katastrophe verschont geblieben sein, obwohl um deren Häuser Hunderte starben und Tausende hospitalisiert wurden. Noch in der gleichen Nacht des Unglücks fingen Menschen an ein Homa zu machen und konnten so gesundheitliche Schäden abweisen. Innerhalb von 20 Minuten sollen sich laut Medienberichten die Symptome der Gasvergiftungen verbessert haben.</p>
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		<title>Energiesparlampen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 05:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energiesparlampen sind gefährliche Gesundheits-Zeitbomben, mit gewaltigen Nachteilen was die menschlichen Lichtbedürfnisse anbelangt. Sie verursachen im Gebrauch schlechtes Licht, können Stressreaktionen im Körper, flimmern vor den Augen, Augenbrennen, Epilepsie, Schädigung der Netzhaut, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Zellstress, Hautausschläge, Schwindel, hormonelle Störungen, Migräne, Elektrosmog, Ultraschall, Übelkeit usw. verursachen .Quecksilber greift das zentrale Nervensystem an und kann besonders Kinder schwer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Energiesparlampen sind gefährliche Gesundheits-Zeitbomben, mit gewaltigen Nachteilen was die menschlichen Lichtbedürfnisse anbelangt. Sie verursachen im Gebrauch schlechtes Licht, können Stressreaktionen im Körper, flimmern vor den Augen, Augenbrennen, Epilepsie, Schädigung der Netzhaut, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Zellstress, Hautausschläge, Schwindel, hormonelle Störungen, Migräne, Elektrosmog, Ultraschall, Übelkeit usw. verursachen .Quecksilber greift das zentrale Nervensystem an und kann besonders Kinder schwer schädigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer EU-Studie landen 80% der Sparlampen auf der Mülldeponie. Und das Quecksilber über die Atmosphäre im Trinkwasser.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/05/energiesparlampen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1698" title="energiesparlampen" src="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/05/energiesparlampen.jpg" alt="" width="539" height="462" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sparlampen sondern im täglichen Gebrauch deutlich messbare Mengen an Phenol sowie weitere <a href="http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article13196216/Energiesparlampen-sondern-giftige-Stoffe-ab.html" target="_blank">giftige krebserzeugende Stoffe</a> ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das Lichtspektrum der LED Lampen ist wie bei den Sparlampen minderwertig. LED Lampen können Blei, Arsen und Nickel enthalten. Energiesparlampen strahlen ein Licht mit viel zu hohem kurzwelligem Blauanteil aus. Das stört nicht nur unser Hormonsystem, sondern verbrennt das Auge.</p>
<p style="text-align: justify;">EU-weit wurden Fiebermesser mit Quecksilber vor einigen Jahren verboten, wegen der Gefahr und der Umweltverschmutzung.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/bwp2dg88Yv0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Sparlampen wurde ein extra Ausnahme-Zulassungsverfahren kreiert, denn eigentlich dürften diese wegen dem Quecksilberverbot-Gesetz weder gebaut noch verkauft werden! Besondere Vorsicht ist bei den Billigimporten aus China geboten, wo zwei Drittel der Energiesparlampen unter scheuslichsten Bedinungen produziert werden und Umwelt sowie Natur extrem belasten. In der Schweiz ist das Inverkehrbringen und Verwenden von quecksilberhaltigen Materialien seit 2005 untersagt. Die Liste der Ausnahmen ist hier allerdings lang und umfasst Künstlerfarben ebenso wie Energiesparlampen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Herbst 2012 verschwinden auch alle Glühbirnen aus den Verkaufsregalen in der Schweiz, weil angeblich 95% der Energie in Wärme abgeht. Ein Werk der Lobbyisten und Umweltverbände. Im Winter beim Heizen waren wir über die Wärme der einfachen Glühlampen dankbar. Was man hier abschöpft, muss man durch Heizen wieder ersetzen (Heat Replacement Effect). Die gute <a href="http://www.gluehbirne.ist.org/" target="_blank">Glühbirne</a>, die man wohl einfach effizienter hätte machen können. Die Kosten für Beleuchtung machen übrigens eine Zahl tief im unteren einstelligen Prozentbereich des Energiebedarfs eines privaten Haushalts aus &#8211; selbst mit den energieuneffizienten Glühbirnen, die jetzt aussortiert werden. Die richtigen Energiefresser sind Elektroherde, Warmwasseraufbereitung, Klimaanlagen, Kühlschränke usw.</p>
<p style="text-align: justify;">In Island dürfen die Sparlampen nicht mehr umweltfreundlich genannt werden. Neuseeland hat das Glühbirnenverbot rückgängig gemacht und eine Reihe anderer Länder wollen ebenfalls an der Glühbirne festhalten.</p>
<p><strong>Mehrwert:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.daserste.de/ttt/beitrag_dyn~uid,jwekp4na8t5cvw8c~cm.asp" target="_blank">Rückschau: Ein dramatischer Betrug am Verbraucher?</a> ARD Beitrag</li>
<li><a href="http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&amp;mode=play&amp;obj=30142" target="_blank">Doku Ausgebrannt &#8211; Vom Ende der Glühbirne</a> 3-sat Mediathek</li>
</ul>
<p><object id="VideoPlayback" style="width: 560px; height: 315px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-714145391113591835&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 560px; height: 315px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-714145391113591835&amp;hl=de&amp;fs=true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Hilfe für uns und unsere Erde</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 10:41:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Welt krankt aktuell an zunehmender Verschmutzung. Das betrifft nicht nur die Erde, die Natur, die Meere, die Luft und die Atmosphäre, sondern auch das Innere des Menschen – was als Ursache der äußeren Verschmutzung angesehen werden kann. Dies wurde schon vor Jahrtausenden prophezeit. Doch die alten indischen Weisheitsschriften sagten nicht nur die heutigen Probleme [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/05/12KD13-A.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1371 aligncenter" title="Lesen Sie selbst" src="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/05/www.agnihotra.ch-wp-content-2012-05-12KD13-A.pdf.png" alt="" width="336" height="437" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Welt krankt aktuell an zunehmender Verschmutzung. Das betrifft nicht nur die Erde, die Natur, die Meere, die Luft und die Atmosphäre, sondern auch das Innere des Menschen – was als Ursache der äußeren Verschmutzung angesehen werden kann. Dies wurde schon vor Jahrtausenden prophezeit. Doch die alten indischen Weisheitsschriften sagten nicht nur die heutigen Probleme voraus, sondern schenkten uns auch eine Lösung. Eine Lösung zur Reinigung der Atmosphäre, der Natur, der Erde – ja vielleicht sogar auch als Hilfe zur Reinigung des „Inneren“, des Spirituellen, des Selbst! <a href="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/05/12KD13-A.pdf">Doch lesen Sie selbst</a>.</p>
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		<title>&#8220;Agnihotra-Aktuell 1/2012&#8243; Die Online-Zeitschrift vom Homa-Hof Heiligenberg</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 03:49:21 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.homa-hof-heiligenberg.de/download/Agnihotra-Aktuell-2011.pdf" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1322" title="Agnihotra-Aktuell-2011" src="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2012/01/Agnihotra-Aktuell-2011.jpg" alt="" width="150" height="212" /></a></p>
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		<title>Vorstellung der vedischen Agnihotra Feuertechnik</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 02:48:33 +0000</pubDate>
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		<title>Agnihotra Buch: Ursprung, Praxis, Anwendung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 03:55:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2011/04/agnihotrabuch.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1300" title="agnihotrabuch" src="http://www.agnihotra.ch/wp-content/2011/04/agnihotrabuch.png" alt="" width="707" height="1003" /></a></p>
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		<title>„Pionier der Homa-organischen Landwirtschaft“</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:25:00 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es klingt fast unglaublich, wenn Reiner Szcypior über sein Engagement in Indien erzählt. So ein bisschen nach einer Mischung aus Antike und Science Fiction. Und doch ist es weder das eine noch das andere.</p>
<p style="text-align: justify;">Reiner Szcypior ist seit drei Jahren Berater für landwirtschaftliche Homa-Therapie an zwei Universitäten in Indien. Und die Erfolge dieser rein organischen Art von Landwirtschaft lassen sich wissenschaftlich anhand von Zahlen beweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Homa-Therapie“, erklärt Reiner Szcypior, „kommt aus dem Ayurveda und ist eine sehr alte Wissenschaft, die früher nur von Gelehrten weitergeben wurde. Praktisch von Mund zu Ohr.“ Heute sei ein Punkt erreicht, dieses alte „Wissen vom Leben“ wieder zu gebrauchen. Die moderne Physik entdecke alte Zusammenhänge wieder, so der Unnaer.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Einflüsse, wie beispielsweise der Klimawandel, haben das natürliche Gleichgewicht durcheinander gebracht. „Dadurch bekommen auch die Pflanzen Probleme, weil es z.B. mehr Insekten gibt“, erklärt Reiner Szcypior. Homa-Therapie sei eine Möglichkeit, für die Pflanzen ein Mini-Klima aufzubauen, das sie benötigen. „Die Harmonie baut sich wieder auf, die Pflanzen erholen sich und gedeihen völlig ohne jegliche Zusatzstoffe“, betont der Fachmann. Dabei sind die Mittel, die bei der Homa-Therapie eingesetzt werden, einfach und orientieren sich am Rhythmus der Natur, genauer am Sonnenaufgang und Untergang. Pünktlich zum Sonnenaufgang werden an einem bestimmten Punkt verschiedene Ingredienzien in einer kleinen Pyramide verbrannt. Dadurch werde die enorme Energie, die beim Sonnenaufgang entsteht, genutzt, und ein Miniklima auf einer Fläche von zirka 80 Hektar aufgebaut. „Pflanzen beziehen 75 Prozent ihrer Nahrungsstoffe aus der Atmosphäre. Homa-Therapie bringt eben diese Nährstoffe in die Atmosphäre“, erklärt Reiner Szcypior.</p>
<p style="text-align: justify;">Was sich fantastisch anhört, wird an den beiden Universitäten in Palampur und Haridwar, für die der Unnaer beratend tätig ist, umgesetzt und von Wissenschaftlern und ranghohen Politikern begleitet. „In Indien ist gesellschaftlich vieles im Umbruch. Da viele Böden und Gewässer verseucht sind, legt die Regierung verschiedene Programme für gesunde Ernährung auf. Das geht auch auf eine Initiative von Prinz Charles für organische Landwirtschaft zurück“, sagt Reiner Szcypior.</p>
<p style="text-align: justify;">Reiner Szcypior ist weder Bauer noch Wissenschaftler. Doch was hat es ihn nach Indien verschlagen?</p>
<p style="text-align: justify;">Geboren in Bochum und aufgewachsen in Unna arbeitete er als selbstständiger Handelsvertreter. „Vor etwa 30 Jahren bin ich dann auf Homa-Therapie gestoßen“, blickt er zurück. Und er ließ sich davon überzeugen und probierte es selbst auf. Mit seiner Familie kaufte er 1986 etwas Land in der Türkei und betrieb dort 13 Jahre lang Landwirtschaft nach Homa-Therapie. „Zu der Zeit war ich fünf Monate im Jahr als Handelsvertreter unterwegs und die restliche Zeit eben Landwirt“, erklärt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon damals erweckte er das Interesse von Fachleuten an der Homa-Therapie. „Schon im ersten Jahr kamen Abgesandte von der Landwirtschaftskammer. Wir waren so etwas wie Pioniere für Homa-organische Landwirtschaft“, sagt er. Aus familiären Gründen ging es 2000 zurück nach Österreich, in die Heimat seiner Frau. Doch die Homa- Therapie ließ ihn nicht los. Schließlich bat eine wohlhabende Schweizerin ihn um Unterstützung für ein Projekt in Indien. Eineinhalb Jahre reisten Reiner und Manuela Szcypior dann durch Indien, hielten Vorträge und initiierten verschiedene Projekte, ehe das Engagement bei den Universitäten kam. Für das Ehepaar ist es eher Berufung als Beruf. Kost und Logis sind zwar gedeckt, aber ansonsten arbeiten sie in Indien unentgeltlich. Soziale Sicherheiten für das Alter haben sie aufgegeben. Stattdessen engagieren sie sich in Indien. Landwirtschaft ist dabei nur ein Bereich der Homa-Therapie, die beispielsweise auch in der Medizin eingesetzt werden kann. „Wir helfen den Menschen dort, kleine Küchengärten anzulegen, damit sie sich gesund ernähren und unabhängig leben können“, so Reiner Szcypior. Manuela Szcypior setzt sich darüber hinaus noch für die Rechte der Frauen in Indien ein. Sie unterstützt eine Frauenselbsthilfegruppe, die aus recycelten Stoffen Taschen näht, die von Manuela Szcypior vermarktet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.friedrichsborn.de/DWD/_111327/upload/media_2744.pdf" target="_blank"><em>Unna Magazin Oktober 2009</em></a></p>
<p style="text-align: justify;">[mappress]</p>
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		<title>Thomas Hirt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 04:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><object style="width: 540px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/a1eeee19-f8b6-46d7-a247-bc3408a4cfb5" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 540px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/a1eeee19-f8b6-46d7-a247-bc3408a4cfb5" allowfullscreen="true" quality="high"></embed></object></p>
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